Thea hasst Unberechenbares. Sie, die Architektin, ist für klare Linien. Ihr letztes Projekt hat diese, doch keine Seele. Das Urteil ist wie Schlag in die Magengrube. Ihr Auftraggeber schlägt ihr vor zu verreisen, um dort ihre Seele wieder zu finden. Auch ihr Chef ist der gleichen Meinung. Sie soll eine Auszeit nehmen und nicht an die Arbeit denken. Nun ist Thea in Sansibar mitten im "Chaos" – und in diesem trifft sie auf Björn. Zum ersten Mal seit Jahren spürt sie einen Funken von etwas, das sie beinahe vergessen hat: Neugier.